Sehr geehrte Lehrerin, Rektorin, Fachlehrerin,
sehr geehrter Lehrer, Rektor, Fachlehrer,


als ehemalige Französisch-Lehrerin in einer Familienklasse (1-4), bin ich als Muttersprachlerin vor einer ähnlichen Problematik
wie Sie gestanden.

Die Herausforderung, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln einen motivierenden und erfolgreichen Französisch-Unterricht
zu gestalten, war enorm.

Zwar beherrsche ich die Sprache, aber das Vermitteln, unter den gegebenen Bedingungen, fiel mir schwer. Dazu kamen meine persönlichen Schulerfahrungen beim Erlernen der Deutschen Sprache. Es gelang meinen Lehrern damals nicht, mir den Sinn
und die Wichtigkeit der richtigen Artikel und die Struktur der Grammatik beizubringen.

Das Ergebnis waren Frust, Enttäuschungen und Lernblockaden.

Als Mutter von drei bilingual aufgewachsenen Kindern, hörte ich regelmäßig zu Hause: “Warum muss ich das in der Schule lernen, wozu?“


Aus der Summe dieser Erfahrungen entschied ich mich als Lehrerin für folgende Grundsätze:

  • die Kinder sollen nichts Unnötiges und Überflüssiges lernen müssen.
  • die Kinder sollen für meine Sprache begeistert werden. Die Motivation entsteht durch spielerische
    und interaktive Unterrichtsbausteine und durch Erfolgserlebnisse.
  • durch Wiederholen und Erweitern biete ich den Kindern eine Struktur an, an der sich jeder
    orientieren kann.
  • so viele Sinne wie möglich sollen gleichzeitig angeregt werden, damit das Erlernte im Gedächtnis
    eine tiefe Spur hinterlässt.
  • die Schüler/-innen lernen das Geschlecht der Vokabeln von Anfang an korrekt, damit spätere
    Stolpersteine vermieden werden.
  • das Nachsprechen vorgefertigter Sätze zu vermeiden, dafür das selbstständige Sprechen in ganzen
    Sätzen gleich von Anfang an zu ermöglichen.
  • den Kindern zu ermöglichen, dass sie nach vier Jahren ihrer Familie beim Frankreichurlaub als
    fast „perfekter“ Dolmetscher zur Seite stehen können.


Ich habe mich entschieden, kein Lehrerhandbuch herauszugeben, da vierzehn Jahre Erfahrung nur schwer zusammengefasst werden können. Natürlich stehe ich Ihnen bei Fragen telefonisch oder per E-Mail gerne zur Verfügung. Außerdem können Sie drei ausführliche Schulungen mit dem Material und mich für Unterrichtsstunden als Gastlehrerin in Ihrer Klasse buchen. Für ein gutes Gelingen mit dieser Methode sollten Sie natürlich Offenheit sowie Flexibilität mitbringen. Haben Sie das Konzept einmal verinnerlicht, sind mit Hilfe eigener Kreativität Ihren Möglichkeiten, den Unterricht zu gestalten, keine Grenzen mehr gesetzt.

Ich hoffe, ich habe Ihre Neugier geweckt und bei weiteren Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.